In zehn Küchengesprächen erzählen Mütter offen, ehrlich und unverblümt“, schreiben die Filmemacher:innen. Es ist, als würde das Publikum selbst in der jeweiligen Küche Platz nehmen, sich umsehen und in diese Vertrautheit der tiefgehenden Erzählungen mit eintauchen dürfen. Das berührt und nimmt mit, macht traurig, froh, stimmt nachdenklich. Über den Verlauf des Filmes verfeinern sich die einzelnen Porträts und öffnen gleichzeitig den Blick auf das Vollbild der Familien.
So unterschiedlich die Frauen, so unterschiedlich sind nämlich ihre Geschichten über ihr Muttersein, über ihre Beziehungen zu ihren Partner:innen, Kindern und zu sich selbst.